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001 - Aug 2016

Hier stellt sich

Dr. Dannbeck vor:

(im Rahmen der berufsrechtlichen Regeln)

 

 

 

 

 

*   Beruflicher Werdegang, Qualifikationen   *

*   Wissenschaftliches Interesse   *

*   Preise und Veröffentlichungen   *

 

*   Privates   *

 

 

   Beruflicher Werdegang, Qualifikationen

 

Schule und Wehrdienst

Abitur 1982 am Matthias-Claudius-Gymnasium in Gehrden bei Hannover nach 12 Schuljahren

2-jähriger Wehrdienst im Sanitätsbataillon Hamm, Reserveoffizier

 

Medizinstudium und Promotion

Beginn des Medizinstudiums 1984 in Bielefeld, Münster und Köln

Fortsetzung des Medizinstudiums 1985 in Düsseldorf

Famulaturen und Studienaufenthalte im BwK Hamm, Deutsches Herzzentrum Berlin, Diakoniekrankenhaus Düsseldorf Kaiserswerth, UCLA-Hospital Los Angeles, California, Chirurgische Klinik der Universität Düsseldorf, Bethesda-Krankenhaus Duisburg, Royal Infirmary of Edinburgh, Scotland, Princess Margret Rose Orthopaedic Hospital, Edinburg, Scotland

Staatsexamen in Düsseldorf 1990

 

1994 Verleihung des Grades des Doktors der Medizin der Uni Düsseldorf für die Dissertation:

„Hypoglykämie als Unfallursache und resultierende Folgerungen für die Behandlung bei autofahrenden, insulinbehandelten Diabetikern.“

 

Ausbildung zum Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

1991 Orthopädie, Chirurgie und Allgemeinmedizin im University-Hospital of Edinburgh und im Diakoniekrankenhaus Düsseldorf Kaiserswerth.

1993 in der Klinik Bavaria Haus Wolfstein in Freyung, Niederbayern. Orthopädie und Rehabilitation sowie Innere und Onkologie.

Facharztprüfung im September 1996 vor der Bayerischen Ärztekammer

 

Zusatzqualifikationen

Chirotherapie: Ausbildung bei der FAC Hamm / Boppard, Prüfung vor der Bayerischen Ärztekammer 1995. Regelmäßige Refresher-Kurse.

Orthopädische Sonographie: Vollausbildung in Freyung. Säuglingshüftkurse bei Prof. Graf, Stolzalpe, Österreich.

Fachkunde Röntgen: Anerkennung dieser Zusatzqualifikation von der Ärztekammer Bayern 1996 für die Bereiche Skelett und Notfalldiagnostik.

Physikalische Therapie: Spezielle Fortbildungskurse in Bayern und Baden-Württemberg, Prüfung vor der Ärztekammer Westfalen 1997

Akupunktur: Grund- und Vollausbildung bei der FATCM in Düsseldorf, B-Diplom seit 2000. Fortlaufend zusätzliche Kurse.

 

Weiterer beruflicher Werdegang

1996 Leitender Arzt im ambulanten Rehazentrum der Klinik Bavaria in Recklinghausen.

1997 Leitender Arzt in einem Rehazentrum in Krefeld

1998 bis 2003 Vertragsarzt in einer fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Rehabilitation in Werl-Hilbeck

Die hier vorgestellte Privatpraxis führe ich seit September 2003.

 

Weitere Leitungspositionen in ambulanten Reha-Einrichtungen

2006 Leitender Arzt in der Reha Kamen.

2007 und 2008 interimistischer Leitender Arzt des „medicos.AufSchalke“ und Chefarzt der orthopädischen Rehabilitation. Spektakuläres Reha-Zentrum, sehr interessante Position! (siehe auch www.medicos-aufschalke.de).

2009 bis 2014 Leitender Arzt iuventas Hamm,  ambulantes Reha-Zentrum für Orthopädie und Kardiologie.

seit 2014 fachübergreifende organisatorische Betreuung der drei Reha-Abteilungen des Soest Vital auf dem Campus des Klinkums Soest: Neurologie, Kardiologie und Orthopädie.

 

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*   Wissenschaftliches Interesse

Mein Thema ist die Erfassung und Behandlung von Sturzrisiken bei Osteoporosepatienten. Hierzu habe ich ein sportmedizinisches Behandlungskonzept entwickelt und mit einem Körperbeherrschungstest und einem Standsicherheitstest wissenschaftlich begleitet. Die Idee ist, Osteoporosepatienten standsicherer und koordinativ besser zu trainieren, so dass Stürze weniger häufig und weniger konsequent eintreten.

Leider habe ich in den letzten Jahren in dieser Richtung wenig unternommen. Aber der von mir entwickelte computergestützte Standsicherheitstest Win-Sway (patentamtlich registriert) wurde in einer Multicenter-Studie in Deutschland und Österreich benutzt, um Standsicherheit und Sturzneigung von Osteoporosepatienten noch besser zu verstehen. Die Klinik „Der Fürstenhof in Bad Pyrmont“ hat einige wissenschaftliche Veröffentlichungen mit dem Sway-Test international publiziert.

 

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*   Preise und Veröffentlichungen

Mein wissenschaftliches Poster mit dem Titel: „Die interdisziplinäre Osteoporosegruppe - Ein Konzept zur Patientenschulung“ erhielt auf dem 99. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (DGPMR) am 30.09.1994 den Preis für das bestgestaltete Poster des Kongresses. Der Preis wurde von Prof. Dr. med. E. Senn, Vorsitzender der DGPMR verliehen.

Neben zahlreichen deutschsprachigen Fachzeitschriften wurden meine o.g. wissenschaftlichen Studien auch international publiziert, ich wurde ins Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftler Deutschlands aufgenommen.

Im Grundlagen-Lehrbuch „Praxis der Orthopädie“ Band 1 herausgegeben von C.J. Wirth sind meine Studien erwähnt, S. 227/228.

 

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*   Privates

Ich bin seit 1989 sehr glücklich verheiratet und habe 4 Kinder. Wir leben seit 1998 in Hamm und wohnen seit 2012 inRhynern.

Mein Privat- und Familienleben ist mir sehr wichtig, hier erhole ich mich, wenn die Arbeit doch einmal anstrengend war.

Den früher viel benutzten Volleyball habe ich eingetauscht gegen den viel kleineren, schnelleren und härteren auf den viel größeren Grünflächen J.

Ich habe in den letzten Jahren Spaß gefunden an der Gartenarbeit und –gestaltung. Reparaturen im Haus habe ich immer schon selbst gemacht.

2002 und 2003 habe ich monatelang meine Praxis geplant und das alte Gebäude grundlegend renoviert – eine großartige, manchmal mühsame und schließlich sehr lohnende Aufgabe.

 

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